Autor: Josia Jourdan

  • Herbstliebe TAG

    Herbstliebe TAG

    Als ich bei Katriona durch den Blog gestöbert bin, habe ich einen TAG  über Bücher & den Herbst gefunden! Das passt perfekt zu mir. Deshalb werde ich heute diese fünf Fragen beantworten. Schaut unbedingt bei Katriona vorbei. Ihr Blog ist sehr hübsch und sie schreibt toll!


    HERBSTLIEBE – FÜNF FRAGEN 

    1. Welche Bücher möchtest du diesen Herbst unbedingt lesen?

    Ich möchte diesen Herbst gerne mehr Krimis & Thriller lesen. Dafür habe ich mir auch bereits einige tolle Titel ausgesucht. «Bluthaus» & «Der Schatten» werde ich in den nächsten beiden Wochen lesen. Ebenso gespannt bin ich auf «NSA» von Andreas Eschbach. Das Buch klingt unglaublich gut. Und ein weiteres Highlight «Heute schon für morgen träumen» von Lori Nelson Spielman. Eine der Autorinnen, welche mich bisher immer überzeugen konnte & ich glaube ihr neues Buch wird super!

    Ansonsten möchte ich versuchen meinen SuB zu dezimieren, denn in den letzten Monaten sind wirklich zu viele Bücher dazu gekommen.

    2. Was magst du am Herbst am liebsten?

    Für mich ist die Stimmung das Beste. Bisschen düster, gleichzeitig aber auch farbenfroh & magisch. Herbstlaub ist so wunderschön. Ich will dieses Jahr unbedingt mehr in den Wald. Der Herbst ist für mich insgesamt eine absolute Wohlfühljahrzeit. Auch wenn es teilweise kalt und nass wird, gibt es für mich keine schönere Jahreszeit.

    Ausserdem ist im Herbst Buchmesse & das ist für mich ein absolutes Highlight! Wer geht dieses Jahr auch hin?

    3. Über welche herbstlichen Themen liest du am liebsten?

    Krimis & Thriller sind für mich Herbst-Bücher. In Krimis ist für mich das Setting sehr wichtig & gerade herbstliche Handlungsorte mag ich sehr gerne. In Thrillern mag ich es wenn es richtig düster ist.

    Mystisches Fantasy oder emotionale Romane lese ich ebenfalls sehr gerne. Bei den emotionalen Romanen am liebsten Familiengeschichten.

    4. Wo liest du im Herbst am liebsten?

    Im Herbst liebe ich es, einen Nachmittag im Starbucks zu sitzen, lesen, Musik hören & die Zeit geniessen. Das sind meiner vier-fünf Stunden & besonders im Herbst versuche ich das so oft wie möglich zu machen.

    Aber auch im Bett lese ich gerne. Mit einem Tee, Kerzen & schöner Musik mache ich es mir gemütlich. Ich freue mich schon auf diese Lesestunden!

    5. Welches Buch kannst du allen, die etwas Herbstliches lesen möchten, empfehlen?

    Mein Tipp Nr. 1 ist die Silber-Trilogie von Kerstin Gier. Besonders der erste Teil ist richtig schön gruselig, mystisch & zum Wohlfühlen. (Ich höre mir aktuell die ganze Tilogie zum ungefähr 4. Mal als Hörbuch an!)

    Ein weiterer Tipp sind die Robert Galbraith-Krimis! Unfassbar spannend, detailliert & fesselnd. Meine Lieblinge im Krimi Bereich. Detektiv Comoran Strike solltet ihr alle persönlich kennen lernen.

    Und als letzter Tipp dann «Weil es dir Glück bringt» von Viola Shipman. Ein berührendes Buch, welches nicht nur den Appetit anregt, sondern auch eine wunderschöne Geschichte liefert!


    Nun würde ich natzürlich gerne von euch wissen, was ihr am Herbst mögt. Welches sind so eure Buchtipps? Und werdet ihr an der FBM sein?

  • Das Jugendbuch in der Schweiz | Sonntagsgedanken #39

    Das Jugendbuch in der Schweiz | Sonntagsgedanken #39

    Gestern war ich an der Feier des SIKJM (Schweizerisches Institut für Kinder & Jugendbücher) in Zürich und da ist mir die Idee für diesen Beitrag gekommen. Beziehungsweise dieser Reihe. Denn es soll eine dreiteilige Reihe werden. Wo steht das Jugendbuch in der Schweiz?

    Im heutigen Beitrag geht es um die aktuelle Lage. Im nächsten Beitrag bringe ich meine Kritik und im dritten dann meine Lösungsvorschläge.


    …im Buchladen

    Zuerst einmal möchte ich nur darauf eingehen, welchen Platz das Jugendbuch im Allgemeinen in Schweizer Buchhandlungen einnimmt. Keinen Grossen! Das soll schon mal gesagt werden. In praktisch jeder Buchhandlung ist der kleinste Teil: der Jugendbuchteil. Warum? Klar, das ist einfach. Es lesen nicht besonders viele Jugendliche, dementsprechend klein ist das Interesse an Jugendbüchern. Buchläden haben nur begrenzt Platz & den wollen sie mit denen Büchern füllen, die sich auch verkaufen. Warum es ein Problem ist, wenn in jeder Jugendbuchabteilung die gleichen 5 Bestseller stehen, darauf gehe ich nächste Woche ein.

    Zum Glück ändert sich die Situation in den Buchhandlungen langsam. Der Young Circle voN Orell Füssli ist ein Beginn. Aber eben erst ein Beginn!

    …in den Medien

    Da ist die Präsenz nochmals viel kleiner. Niemand bespricht gut & regelmässig Jugendbücher in Print, Fernsehen oder Radio. Bücher kriegen in der Schweiz im Allgemeinen nicht viel Beachtung. Bis auf die SRF Literatursendung & den Schweizer Buchpreis ist praktisch nie ein Buch in der Presse. Dabei hat die Schweiz einige sehr erfolgreiche AutorInnen. Die Medien scheinen sich trotzdem nicht dafür zu interessiere. Natürlich müssen sich Medien den Interessen ihrer Konsumenten anpassen, denn wie wir wissen, geht es gerade den Print-Medien gar nicht gut. Das Jugendbücher konsequent ignoriert werden, bleibt mir unergründlich. Klar ist, das muss sich ändern.

    Das Schweizer Jugendbuch

    Jetzt rede ich von den Büchern, welche auch von Schweizer AutorInnen geschrieben worden sind. Kennt ihr eines? Ich auch nicht. Gut, das ist gelogen, aber damit will ich sagen, dass es kaum Jugendbuch-AutorInnen in der Schweiz gibt. Vielleicht kommen wir auf 100. Vielleicht auch nicht. Viel mehr werden es nicht sein. Das ist schade. Die Gründe dafür sind jedoch die Folge all dieser bisher aufgezählten Faktoren. Inklusive den grossen Deutschen-Publikumsverlagen, welche kein allzu grosses Interesse an neuen Schweizer Jugendbuch- AutorInnen haben.

    …Preise, Fördergelder etc.

    Schweizer Jugendbuch-AutorInnen haben es sicherlich nicht leicht. In gewissen Kantonen kommt man leichter zu Fördergeldern, wie ich aber bereits gehört habe, kriegen selbst erfolgreiche Autoren nach Jahren & mehreren Anfragen keine Unterstützung durch Kultur-Stiftung. Ich weiss nicht, wie das dort gehandhabt wird, aber abgsehen davon haben Schweizer Jugendbuch-A utorInnen praktisch keine Chance auf einen Buchpreis. Bis auf den Bookstar gibt es kaum Preise in der Schweiz und im Ausland sind die Chancen noch viel kleiner.


    Fazit

    Das Jugendbuch in der Schweiz und das Schweizer Jugendbuch haben keinen Platz. Keinen Raum um sich zu etablieren. Medien-, Kulturförderungen & Buchhandlungen lassen das Jugendbuch viel zu oft aussen vor. Leseförderung ist das nicht! Wohin das führt, kann man sich nur denken. Meine ausführliche Kritik zur aktuellen Situation des Jugendbuches könnt ihr dann nächste Woche lesen.


    Diskutiert in den Kommentaren mit. Wie seht ihr das Jugendbuch? Gerne auch Deutschland oder Österreich bezogen.

  • „Job & Privatleben unterscheide ich nicht“ | Interview mit Markus Heitz

    „Job & Privatleben unterscheide ich nicht“ | Interview mit Markus Heitz

    Vor einigen Monaten traf ich Bestseller-Autor Markus Heitz. Er berichtet über seinen Alltag, seine Bücher und seine spektakulären, preisgekrönten Lesereisen. Viel Spass beim Lesen!


    Ihr letztes Werk heisst «Die Klinge des Schicksals». Im Gegensatz zum Vorgänger ist es wieder mehr Fantasy als Mystery-Thriller wie bei «Das Teufels Gebetsbuch». Weshalb haben Sie diesen Genre-Wechsel gemacht?

    Ich mach das schon seit Beginn meiner Karriere so. Ich habe nie nur ein Genre    geschrieben. Das ist eigentlich auch das Schöne am Schreiben, dass man keine Limits hat. Die einzigen Limits sind meine Vorstellungskraft und mein Schreibvermögen. Ansonsten schreibe ich in diesen Genres, die mir am meisten Spass machen und das sind derzeit die Fantastik, Mystery, Horror & teilweise Space-Fiction. Wenn ich immer im gleichen Genre bleiben würde, wäre mir schon lange langweilig. Das ist wie jeden Tag Pizza. Die ersten paar Tage geil, aber so nach einer Woche wäre ein Salat oder ein Steak schon was Schönes.

     

    Wie spielen die Verlage mit? Lassen sie Sie jedes Genre schreiben? Wie würde der Verlag reagieren, wenn Sie kommen und sagen «Ich will jetzt einen Liebesroman schreiben»?

    Ich fürchte sogar, dass der Verlag mitmachen würde, aber dann müsste ich mir ein Pseudonym zulegen. Denn der Name Markus Heitz steht für Mystery, Horror & Fantasy. Also wenn ich einen Liebesroman schreiben würde (wozu ich mich derzeit nicht wirklich berufen fühle), würde das unter dem Namen Markus Heitz eher nicht funktionieren. Aber solange ich mich in meinen bekannten drei, vier Genres bewege, klappt das gut und die Verlage machen mit. Natürlich nur wenn meine Ideen auch überzeugen.

    Nach welchen Geschichten suchen Sie denn?

    Ich will Geschichten erzählen, welche es so noch nicht hundert Mal gibt. Ich versuche rauszufinden ob es schon Bücher darüber gibt. Zum Beispiel beim Teufelsgebetsbuch habe ich gedacht, es muss doch bestimmt viele Romane über Kartenspiele geben. Tatsächlich gibt es kaum welche. Dabei spielt praktisch jeder Kartenspiele.

    Sie veröffentlichen jedes Jahr zwei Bücher. Wie schaffen Sie das? Schreiben Sie da 24/7?

    24/7 ist ein schöner Ausdruck. Ich bin jede Minute kreativ. Ich unterscheide nicht zwischen Job & Privatleben. Das ist das gleiche für mich. Ich liebe meinen Beruf. Das ist ein riesen Privileg. Deshalb habe ich auch täglich grosse Motivation mir neue Geschichten auszudenken, zu schreiben und meinen Beruf auszuleben.

    Buchblogger sind nicht mehr wegzudenken aus der Buchbranche. Wie arbeiten Sie mit Bloggern zusammen? Wie wichtig sind sie für Ihre Arbeit?

    Es kommen immer wieder Anfragen für Interviews und ähnliches. Ich kriege Links zu Rezensionen, welche ich mir gerne durchlese, da ich es spannend finde zu sehen, was Leute von meinen Büchern halte.

    Mit dem Teufels Gebetbuch haben Sie einen Preis gewonnen für die beste Lesereise.

    Genau. Das Marketing zu dem Buch war komplett neu und aussergewöhnlich. Wir sind mit dem Buch auf Lesereise gegangen, haben Turniere mit dem Kartenspiel aus dem Buch veranstaltet und dann ein grosses Finale im Casino in Baden organisiert. Das war wirklich richtig geiler Scheiss!

    Ich habe zwar schon einige coole Lesereisen gemacht. Zum Beispiel 2009 mit einer Band. Das war dann Lesung & Konzert in einem. Das war auch sehr aussergewöhnlich. Für mich als Autor sind solche Lesereisen spannend.

    Wenn Sie auf der Lesereise sind, wie schaffen Sie es da gleichzeitig noch zu schreiben?

    Ich habe natürlich überall meinen Laptop mit. Da ich fast nur mit dem Zug reise, schreibe ich die gesamte Reise über. Nach diesem Termin hier werde ich an meinem aktuellen Projekt arbeiten.

    An was arbeiten Sie denn derzeit?

    Ich schreibe an einem Projekt mit dem Namen «Doors». Ein für mich ebenfalls spannendes Projekt. Dazu wird es auch eine sehr spektakuläre Lesereise geben. Zu viel verraten darf ich noch nicht.

    Anmerkung: Doors erscheint am 1.10.2018 und wird eine Serie. Mehr Infos findet ihr hier.


    Habt ihr schon ein Buch von Markus Heitz gelesen? Wenn ja, welches? Ich freue mich auf eure Kommentare.

  • Weil es dir Glück bringt / Rezension

    Weil es dir Glück bringt / Rezension

    Viola Shipman begeistert ihre Leser mit ihren gefühlvollen Familienromanen. «Weil es dir Glück bringt» war mein erstes Buch von ihr. Ob ich wohl auch so begeistert bin?


    Klappentext:

    Samantha hat die Nase voll von den Unverschämtheiten ihres Chefs in der schicken New Yorker Bäckerei. Sie wirft das Nudelholz für immer hin und flüchtet auf die Obstplantage ihrer Eltern in Michigan – sehr zum Bedauern des netten Lieferanten Angelo Morelli. Zwischen Küche und Hofladen, zwischen dem Einkochen von Kirschmarmelade und dem Verkaufen von Apfeltaschen entdeckt sie die mehlbestäubten, tintenfleckigen Geheimrezepte der Familie wieder. Findet sich in dem alten Rezeptkästchen auch eine Zutatenlist für ihre eigene Zukunft?

    Hier kaufen!

    Rezension

    Sam weiss nicht wo sie hingehört. Nachdem sie ihren Job in einer hippen New Yorker Bäckerei gekündigt hat, steht ihr Leben Kopf. Sie beschliesst ihre Familie in Michigan zu besuche. Ihre Familie, welche erfolgreich eine Obstplantage mit Bäckerei besitzt, freut sich Sam mal wieder zu sehen. Doch obwohl ihre Familie immer hinter ihr stehen wird, muss Sam eine Entscheidung treffen. Wird sie sich einen neuen Job in New York suchen und damit ihrer Familie und dem Familiengeschäft endgültig den Rücken kehren oder gliedert sie sich ein in die Reihe.
    Doch zuerst steht das grosse Fest zu Ehren ihrer Grossmutter & der Obstplantage an. Ob Sam überhaupt dabei sein kann? Vielleicht ist sie dann schon wieder in New York…

    Die Geschichte ist wunderschön geschrieben. Das sei zuerst einmal gesagt, denn das Buch arbeitet mit Rückblenden, welche uns Einblicke in das Leben der Eltern und Grosseltern Sams geben. Das fand ich sehr schön, denn das verleiht dem Buch so viel mehr Tiefe. Viola Shipman schreibt ausserdem sehr bildhaft und atmosphärisch. Das liebe ich total! Und das beste war, dass ich mir sogar Geschmäcker und Gerüche so vorstellen konnte, dass ich direkt Appetit bekam. Ihr glaubt nicht, wie oft ich am liebsten aufgesprungen und in die Küche gerannt bin. Dass das Buch dann auch noch leckere Rezepte beinhaltet ist nur ein weiterer Pluspunkt.

    Handlungsmässig ist das Buch vielleicht nicht sehr aufregend und die 400 Seiten sind vielleicht nicht notwendig um die Geschichte zu erzählen, aber ohne die vielen Ausschweifungen wäre das Buch einfach nicht das gleiche gewesen. Sams Geschichte ist berührend, unterhaltsam und wunderschön. Sie ist eine sympathische junge Frau und als Leser wünscht man ihr nur das Beste. Gleichzeitig weiss man nicht, was denn das Beste wäre. Ein Job in New York oder doch ins Familiengeschäft einsteigen?

    Sams Weg zur Selbstfindung findet hauptsächlich beim Backen oder bei Gesprächen mit ihr wichtigen Menschen statt. So wird praktisch in jedem Kapitel was leckeres gezaubert. Die Rezeptsammlung ihrer Familie erzählt ihr dabei nicht nur die Geschichte ihrer Vorfahren, sondern bringt sie auch wieder näher mit ihrer Familie zusammen. Wie man bald merkt, ist Sams Grossmutter für Sam ein sehr wichtiger Mensch und ich habe die Gespräche der beiden gerne miterlebt.

    Fazit

    «Weil es dir Glück bringt» handelt hauptsächlich vom Backen, aber es sind noch so viel mehr Themen mit dabei. Familie steht ebenso im Mittelpunkt, wie Liebe, Arbeitsmoral und Selbstfindung. Damit hat Viola Shipman einen stimmungsvollen Roman geschrieben, welcher zwar voraussehbar ist, gleichzeitig jedoch mit den Gefühlen des Lesers spielt und auf berührende Weise veranschaulicht, wie wichtig Familie ist und dass jede Entscheidung mit Bedacht gefällt werden sollte. Gleichzeitig sollte man seinem Herzen folgen und tun was man liebt. Ich habe das Buch unglaublich gerne gelesen und auch wenn es nicht direkt ein Highlight ist, vergebe ich doch 4,5 von 5 Sterne. Ich empfehle das Buch allen lesern von Lori Nelson Spielman, Jojo Moyes und Cecelia Ahern.

    Und jetzt gehe ich backen… Euch viel Spass beim Lesen.


    Danke an den Fischer Krüger Verlag für mein Exemplar!

     Bibliografische Angaben

    Paperback
    Originalsprache: Englisch
    Übersetzt von: Anita Nirschl
    Preis € (D) 14,99 | € (A) 15,50
    ISBN: 978-3-8105-3048-6
    432 Seiten, Klappenbroschur
    FISCHER Krüger

     

  • Neu im Regal August 2018

    Neu im Regal August 2018

    Neue Bücher sind doch immer was Schönes. Besonders dann, wenn man sich schon Monate auf die Bücher freut. In meinen Neuzugängen August hatte ich gleich zweimal Bücher, auf welche ich schon seit Ankündigung darauf hin gefiebert habe.


    Der neue Liebesroman von Susanne Mallery gehörte nicht unbedingt zu den Büchern, auf die ich mich seit Ankündigung darauf freue, aber trotzdem habe ich mich über das Päckchen gefreut, welches ich vom aufbau Verlag bekommen habe. Das Buch klingt witzig und kitschig. Genau das richtige für Zwischendurch!

    «Constellation: gegen alle Sterne» von Claudia Gray hat mir letztes Jahr gut gefallen und dementsprechend habe ich mich gefreut, dass ich vom cbj Verlag auch den zweiten Teil bekommen habe! Optisch schonmal gelungen, jetzt hoffe ich nur, dass auch der Inhalt stimmt.

    Mein persönliches Highlight war dann jedoch «NSA» von Andreas Eschbach. Das Buch klingt unfassbar spannend. Dass ich es vom Lübbe Verlag zur Verfügung gestellt bekommen habe, freut mich gleich noch mehr. Ich freue mich schon sehr aufs Lesen und wer weiss, vielleicht könnt ihr euch auf ein Interview mit dem Autor freuen.

     

    Insgesamt 3 Bücher, alle Rezensionsexemplare = 0 CHF. Nicht zu viele Neuzugänge und kein Geld ausgegeben. Ich würde sagen, der August war erfolgreich!


    Was für Bücher durften denn so bei euch einziehen? Und kennt ihr einen meiner Neuzugänge?

     

     

  • Rückblick: Buchblog Veranstaltung B&T

    Rückblick: Buchblog Veranstaltung B&T

    Letzten Montag dem 3.9.18 erlebte ich einen aussergewöhnlichen Abend, welcher ohne ganz viele Menschen nicht möglich gewesen wäre. Die Rede ist von der Buchblogveranstaltung im Bider & Tanner! Ich möchte in diesem Beitrag erzählen, wie der Abend war und das Ganze auch als Möglichkeit nutzen mich bei vielen Menschen zu bedanken.

    Die Veranstaltung brachte ziemlich viel ins Rollen. So war ich nicht nur im Fernsehen, ich wurde auch für die Zeitung porträtiert. (Mehr dazu hier) Aber auch die Veranstaltung selbst war ein grosser Erfolg.

    Wenige Tage zuvor schien es als würden rund 30 Leute kommen, was nicht schlecht war. Bis wenige Minuten vor Beginn der Veranstaltung kamen dann nochmals an die 40-50 Personen dazu. Nebst vielen Freunden, Verwandten und Bekannten, kamen auch viele, welche ich nicht kannte. So sassen gut 75 Personen im Bider & Tanner um 19:30 Uhr auf ihren Stühlen und warteten auf mich. AUF MICH?!? (Das war ganz schön schräg… Aber auch super aufregend!) Das Fernsehen war da und begleitete die Moderatorin Martina Rutschmann und mich vors Publikum. Und dann startete die Veranstaltung bereits richtig.

    Ich rezensiert mündlich ein Buch, um dem Publikum einen Einblick zu geben, was ich eigentlich mache. Danach führte Martina ein Gespräch mit mir. Sie hatte sich super vorbereitet und leitete den Abend souverän. So sprachen wir über die verschiedensten Themen, das Publikum hörte aufmerksam zu und lachte an den richtigen Stellen. (Es machte soooo viel Spass!) Danach durfte das Publikum Fragen stellen und ich war echt überrascht, was da für interessante Fragen zusammenkamen.

    Anschliessend durfte ich vier meiner absoluten Lieblingsbücher (Hundert Lügen, The Help: Gute Geister, Totenweg & Herr Brechbühl sucht eine Katze) vorstellen. Dann war der offizielle Teil der Veranstaltung auch schon vorbei.

    Bei einem Apéro bot sich dann die Möglichkeit nebenbei eines meiner Lieblingsbücher zu kaufen und mit einer persönlichen Empfehlung von mir signiert zu bekommen. (Ich hätte nicht gedacht, dass das jemand macht…) Aber es kamen wirklich so viele Leute, die ein Buch kauften.Wenn jeder ein Lieblingsbuch aufgrund deiner Empfehlung kauft! Was gibt es schöneres? Während ich die Bücher mit einer Empfehlung versehen habe, bot sich die Möglichkeit mit den Gästen zu reden. Ich habe mich so gefreut, dass Leser meiner bz Kolumne & meines Blogs extra wegen mir gekommen sind. (Danke!)

    Der Abend war leider viel zu schnell vorbei… Ich denke so gerne daran zurück!


    Danke…

    So und jetzt kommen wir zum wichtigsten Teil. Denn dieser Abend war nur so toll, weil ganz viele Menschen an mich glauben, mich unterstützen und ihre Zeit für mich investieren. Ich bedanke mich mehr als herzlich bei Bider & Tanner (Besonders Carmen Stocker, welche das ganze organisiert hat), die Buchhandlung meines Vertrauens hat genug Vertrauen in mich, dass sie diesen Abend erst überhaupt möglich gemacht haben. DANKE! Ebenso an Martina Rutschmann, ohne die dieser Abend nie so perfekt gewesen wäre. Sie hat das Gespräch so super geführt, genau die richtigen Fragen gestellt und mir sehr viel Sicherheit gegeben.

    Und jetzt kommen wir zu all den Personen, die extra gekommen sind um mich zu unterstützen und mir zuzuhören. Meiner Familie, Verwandtschaft, meiner besten Freundin, meinem Hockeyteam, den Swissbookstagrammer’s (Geri, Fiona, Franci & Sophie), meiner ehemaligen Lateinlehrerin und vielen mehr möchte ich ganz herzlich danken! Danke, dass ihr mich und mein Hobby unterstützt.

    Und dann noch ein grosses Dankeschön an alle, die ich kennenlernen durfte. Es hat mich sehr gefreut & mir viel bedeudet!

    Danke für diesen wunderbaren Anlass!