Der neue Eschbach ist durch die Decke gegangen. Wochenlang steht er schon auf der Spiegelbestsellerliste, begeistert Leserinnen & Leser und auch die bisherigen Kritiken sprechen für «NSA». Ob mich das Gedankenexperiment darüber, wie der zweite Weltkrieg verlaufen wäre, wenn es damals schon Handys & Computer gegeben hätte, überzeugen konnte? Erfahrt es in meiner Rezension. Achtung! Sie wird lang, denn ich habe viel zu sagen.
Inhalt:
Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im Nationalen Sicherheits-Amt und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürger des Reichs überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, regen sich Zweifel in ihr. Mit ihren Versuchen, ihm zu helfen, gerät sie nicht nur in Konflikt mit dem Regime, sondern wird auch in die Machtspiele ihres (mehr …)






