Hier geht’s zum ersten Teil: Interview Andreas Eschbach (Teil 1)

Wir kommen nun zu Ihrem Handwerk der Schreibkunst. Sie nehmen in Ihren Büchern gerne wissenschaftliche Aspekte dazu. Zum Beispiel in „Aquamarin“ mit den Genmutationen oder in „Teufelsgold“ mit der Alchemie. Wie recherchiert man so etwas? Wie lösen Sie Dinge, die noch nicht mal erfunden wurden?
Wissenschaftler spekulieren sehr gerne. Es gibt neben dem sicheren Wissen immer noch einen Teil, wo Wissenschaftler überlegen, wie es sein könnte. Auf solche Spekulationen stößt man ziemlich leicht, (mehr …)


