KI im Deutschunterricht: Warum „Fehlfunktion“ die perfekte Lektüre für Ihre nächste Unterrichtseinheit ist

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Von Josia Jourdan

Stehen Sie vor der Herausforderung, KI und Medienkompetenz in Ihren Lehrplan zu integrieren, finden aber keine passenden literarischen Texte? Klassiker wirken oft zu fern, und reine Sachbücher sind zu trocken.

„Fehlfunktion“ schließt diese Lücke. Es ist das erste hybride Werk, das den Dialog mit der KI nicht nur thematisiert, sondern als literarisches Stilmittel nutzt.

Warum Lehrkräfte 2026 auf „Fehlfunktion“ setzen:

  • Fixfertige Module: Die kurzen Essays (z.B. zu „Digitaler Müdigkeit“ oder „Algorithmischer Intimität“) lassen sich perfekt in Einzelstunden oder Doppelstunden behandeln.
  • Gelebte Medienkritik: Statt nur über KI zu reden, analysieren die Schüler im Buch direkt die Antworten der Maschine. Das fördert die KI-Literacy, ohne dass Sie Informatiker sein müssen.
  • Hohe Motivation: Da das Buch die Lebensrealität der Gen Z (10 Stunden Screen-Time, Identitätssuche auf TikTok) trifft, sinkt der Widerstand bei lesefaulen Schülern massiv.

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