{"id":700,"date":"2016-05-18T20:31:09","date_gmt":"2016-05-18T20:31:09","guid":{"rendered":"http:\/\/josiajourdan.ch\/wordpress\/?p=700"},"modified":"2019-07-17T23:49:17","modified_gmt":"2019-07-17T21:49:17","slug":"young-world-die-clans-von-new-york","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.josiajourdan.ch\/wordpress\/young-world-die-clans-von-new-york\/","title":{"rendered":"Young World: die Clans von New York (1) \/ Rezension"},"content":{"rendered":"<p><b>Klappentext<\/b><\/p>\n<p>Es gab ein Leben davor. Dann kam die Seuche. \u00dcbrig blieben nur die <a href=\"http:\/\/josiajourdan.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/image-4.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-702 alignright\" src=\"http:\/\/josiajourdan.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/image-4-209x300.jpeg\" alt=\"image\" width=\"209\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.josiajourdan.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/image-4-209x300.jpeg 209w, https:\/\/www.josiajourdan.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/image-4-768x1101.jpeg 768w, https:\/\/www.josiajourdan.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/image-4-714x1024.jpeg 714w, https:\/\/www.josiajourdan.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/image-4.jpeg 1116w\" sizes=\"auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/a>Teenager. Jetzt, ein Jahr danach, werden die Vorr\u00e4te knapp und die \u00dcberlebenden organisieren sich in Clans. Jefferson, F\u00fchrer wider Willen des Washington-Square-Clans, und Donna, in die er heimlich verliebt ist, haben sich ein halbwegs geordnetes Leben in all dem <!--more-->Chaos aufgebaut. Doch als Brainbox, das Genie ihres Clans, eine Spur entdeckt, die zur Heilung der Krankheit f\u00fchren k\u00f6nnte, machen sich f\u00fcnf von ihnen auf in die gef\u00e4hrliche Welt jenseits ihres R\u00fcckzugsortes &#8211; Schiessereien mit feindlichen Gangs, Flucht vor Sekten und Milizen, \u00dcberleben in den Gefahren der U-Bahn-Sch\u00e4chte inklusive. Denn trotz aller Aussichtslosigkeit glaubt Jeff an die Rettung der Menschheit. (Quelle: Dtv-Verlag.de)<\/p>\n<p><b>Geschichte<\/b><br \/>\nDas Buch beginnt mit dem Tod von Washington, dem Bruder von Jefferson und Anf\u00fchrer des Clans. Er stirbt an der Krankheit, an welcher auch die Erwachsenen sterben mussten. Dies erkl\u00e4rt dem Leser direkt, weshalb die Jugendlichen unbedingt versuchen, ein Heilmittel gegen die Krankheit zu finden. Jefferson macht sich mit seinen Freunden auf den Weg. Um diesen zu bew\u00e4ltigen, m\u00fcssen sie an feindlichen Clans, Gruppierungen und sogar einem Eisb\u00e4ren vorbei.<br \/>\nDie Story steckt voller Action, beinhaltet schnelle Wechsel zwischen Schiessereien, Verfolgungen und abenteuerlichen Fahrten durch New York und zeigt sehr eindr\u00fccklich, wie sich Menschen in einer Dystopie (eine zuk\u00fcnftig schlechte Welt) verhalten w\u00fcrden: Brutal, r\u00fccksichtslos und nur mit dem Ziel, in dieser aus den Fugen geratenen Welt zu \u00fcberleben.<\/p>\n<p><b>Charaktere<\/b><br \/>\nDie Geschichte beinhaltet ein grosses Spektrum an Charakteren; alle zu nennen, w\u00fcrde zu lange dauern. Deshalb beschr\u00e4nke ich mich auf die beiden Hauptcharakter:<br \/>\nJefferson versucht mit allen Mitteln ein Gegenmittel f\u00fcr die Krankheit finden. Nebenbei will er Donna seine Liebe gestehen. Das Ganze wird f\u00fcr ihn bald kompliziert, denn es gibt kaum Momente in welchen er mit Donna alleine ist. In einer Bibliothek hat er dann endlich die M\u00f6glichkeit dazu. Ihre Reaktion jedoch verst\u00f6rt ihn&#8230; Er steckt voller Mut und k\u00e4mpft f\u00fcr das was er glaubt, trotzdem kam er mir manchmal vor wie ein kleiner Junge der mit seiner Aufgabe \u00fcberfordert ist. Jefferson war mir von Beginn weg sympathisch.<br \/>\nDonna unterst\u00fctzt Jefferson bei der Suche nach dem Heilmittel. Sie ist tough und gnadenlos wenn es darum geht, ihre Freunde zu sch\u00fctzen. Lange ist sie sich nicht sicher, was sie f\u00fcr Jefferson empfindet&#8230; Sie hatte eine Art, welche mich beeindruckt hat; nicht unbedingt sympathisch, daf\u00fcr cool und direkt.<\/p>\n<p><b>Schreibstil<\/b><br \/>\nDer Schreibstil ist genial. Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Donna und Jefferson erz\u00e4hlt. So erlebt man die Story aus zwei verschiedenen Perspektiven und die Erz\u00e4hlung gewinnt an Vielfalt. Die beiden Hauptpersonen sprechen den Leser manchmal auch direkt an, und geben das Gef\u00fchl, als w\u00fcrde nicht der Autor, sondern sie selbst die Geschichte erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p><b>Fazit<\/b><br \/>\nDas Buch hat mich komplett in seinen Bann gezogen und ich bin vom Schreibstil des Autors begeistert. Die Charaktere waren vielseitig und witzig. Aus diesen Gr\u00fcnden gebe ich dieser wahnsinnig spannenden Geschichte &#x2b50;&#xfe0f;&#x2b50;&#xfe0f;&#x2b50;&#xfe0f;&#x2b50;&#xfe0f; von 5 Sternen.<\/p>\n<p>Schreibt mir eine Mail (josia@jourdan.ch) oder kontaktiert mich \u00fcber Twitter oder Instagram wenn ihr Fragen zu dieser Rezension habt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klappentext Es gab ein Leben davor. Dann kam die Seuche. \u00dcbrig blieben nur die Teenager. 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