Schlagwort: Schullektüre Digitalisierung

  • KI im Klassenzimmer: Lesung & Workshop für Schulen

    Künstliche Intelligenz verstehen, reflektieren, diskutieren – direkt im Klassenzimmer.

    Lehrpersonen, Schulsozialarbeitende und Verantwortliche für kulturelle Bildung stellen sich aktuell vermehrt die Frage: Wie kann man Künstliche Intelligenz in der Schule sinnvoll thematisieren? Wie sprechen wir mit Jugendlichen über digitale Realität, Identität, Körperbilder oder Algorithmen – ohne in reinen Technikunterricht oder abstrakte Theoriedebatten zu verfallen?

    Das Lesungs- und Workshopformat rund um das Buch Fehlfunktion. Essays & Reflexion mit einer KI bietet eine konkrete Antwort: ein Bildungsangebot für Gymnasien, Berufsschulen und Fachmittelschulen, das KI nicht nur erklärt – sondern erlebbar macht.


    Was ist Fehlfunktion?

    Fehlfunktion ist ein 2025 erschienenes Buch, das persönliche Essays mit Reflexionsfragen und Kommentaren einer Künstlichen Intelligenz kombiniert. Themen: Körper, Kapitalismus, Intimität, digitales Begehren, Männlichkeitsbilder, Identität, ChatGPT – also genau die Lebensrealität vieler junger Menschen. Das Buch ist gleichzeitig Gespräch, Experiment und gesellschaftliche Beobachtung.


    Das Angebot für Schulen

    1. Lesung & Gespräch im Klassenzimmer (90 Min)
    – Interaktive Lesung mit Diskussion
    – Thematische Schwerpunkte wählbar: z. B. KI & Bildung, Digitale Sexualität, Intelligenz & Statusdenken
    – Raum für offene Fragen & persönliche Reflexionen

    2. Reflexionsraum im Klassenzimmer (2–3 Lektionen)
    – Workshopformat mit Denkstationen, Schreibimpulsen & Gruppenaustausch
    – Gestaltung eines temporären Raumes zum Innehalten und Nachdenken
    – Ideal für Projektwochen, Ethikunterricht, Medienbildung oder Schwerpunktfächer


    Warum ist das relevant?

    • KI ist längst Teil des Schulalltags – z. B. bei ChatGPT, Hausaufgabenhilfe, Lernplattformen oder TikTok.
    • Schüler:innen brauchen Räume, um über gesellschaftliche und persönliche Folgen nachzudenken.
    • Schulen suchen innovative Formate, die emotional, intellektuell und kulturell ansprechen.
    • Lehrpläne verlangen interdisziplinäre Zugänge zu Themen wie Medien, Digitalisierung, Ethik, Identität.

    Dieses Format ist genau dafür konzipiert – niedrigschwellig, ehrlich und nah an der Lebenswelt junger Menschen.


    Zielgruppe & Voraussetzungen

     

    • Sek II (Gymnasium, Berufsschule, FMS, Maturitätsschule)
    • Formate ab 60 Minuten, auch für Projekthalbtage oder Schwerpunktwochen geeignet
    • Keine technischen Vorkenntnisse nötig – Fokus liegt auf Reflexion, Diskurs und Austausch

    Kontakt & Buchung

    Sie möchten eine Lesung oder einen Reflexionsworkshop an Ihrer Schule anbieten?
    Gerne sende ich ein individuelles Angebot zu – inkl. thematischer Ausrichtung, Honorar, Material und Ablauf.

    Anfragen an: josia@jourdan.ch


    Fehlfunktion im Klassenzimmer – weil Bildung mehr sein darf als Prüfungsstoff. Sie darf auch Fragezeichen hinterlassen.

  • Social Media & Realität der Jugend: Ein Workshop für Schulen

    Digitale Identität, Selbstinszenierung, Vergleich, Überforderung – wie erleben Jugendliche ihre Online-Welt wirklich?

    Was macht Social Media mit unserer Wahrnehmung? Wie prägen Likes, Followerzahlen und Filter das Selbstbild junger Menschen? Welche Rolle spielen Algorithmen, Schönheitsideale und digitale Vergleiche im Alltag von Schüler:innen? Und wie können Schulen Räume schaffen, in denen über all das ehrlich gesprochen werden darf?

    Dieses Workshop- und Lesungsformat bringt genau diese Fragen ins Klassenzimmer – nicht belehrend, sondern dialogisch. Nicht als Technikschulung, sondern als Einladung zur Selbstreflexion. Basierend auf dem Buch Fehlfunktion. Essays & Reflexion mit KI schaffen wir gemeinsam einen Raum, in dem digitale Realität, Social Media und persönliche Erfahrungen offen verhandelt werden.


    Worum geht es?

    Ob Instagram, TikTok oder BeReal: Jugendliche verbringen einen Großteil ihres Alltags in digitalen Räumen. Sie gestalten dort ihre Identität – unter permanentem Blick der anderen. Gleichzeitig fühlen sich viele von diesen Welten überfordert, gestresst oder emotional vereinsamt.

    Das Ziel dieses Schulformats ist es, jungen Menschen einen geschützten Raum zu geben, in dem sie ihre Erfahrungen mit Social Media teilen, reflektieren und einordnen können. Ohne Schuldzuweisungen. Ohne erhobenen Zeigefinger. Sondern mit ehrlichem Interesse für ihre Perspektive.


    Das Bildungsangebot im Überblick

    1. Lesung & Gespräch (90 Minuten)
    – Gelesen werden Auszüge aus Fehlfunktion, die sich mit digitalem Begehren, Körperbildern und medialer Überforderung beschäftigen
    – Anschließend offene Gesprächsrunde: Was macht Social Media mit uns? Was daran ist echt? Was toxisch? Was hilfreich?
    – Ziel: kollektive Reflexion statt Einzelfallpsychologie

    2. Workshop: „Digitale Realität & Ich“ (2–3 Lektionen)
    – Geführte Denkstationen & Gruppenübungen zur digitalen Selbstwahrnehmung
    – Kreative Elemente (z. B. Schreiben, visuelle Impulse, fiktive Profile)
    – Diskussion über Themen wie: Selfbranding, Online-Beziehungen, Vergleiche, Dopamin-Fallen, Grenzen setzen
    – Abschlussrunde: Was nehmen wir mit in die analoge Welt?


    Warum das Thema wichtig ist

    • Social Media ist nicht nur Freizeit, sondern identitätsstiftender Raum
    • Schüler:innen haben oft keine Sprache für ihren inneren Umgang mit Onlinewelten
    • Pädagog:innen suchen nach kreativen Formaten, die digitale Bildung mit persönlicher Reflexion verbinden
    • Schulen brauchen Angebote, die Bildung, Prävention & Kultur zusammenbringen

    Dieses Format erfüllt genau das – nahbar, authentisch, reflektiert.


    Zielgruppe & Voraussetzungen

    • Klassen der Sek II (Gymnasien, Berufsschulen, FMS etc.)
    • Für Projekttage, Schwerpunktwochen, Deutsch-, Medien-, Psychologie- oder Ethikunterricht
    • Inhalte werden individuell angepasst (z. B. Fokus auf mentale Gesundheit, Körperwahrnehmung, Konsumverhalten nach Wunsch)

    Kontakt & Buchung

    Ob als Lesung, Workshop oder Kombination: Ich freue mich über Kooperationsanfragen von Schulen, Organisationen oder Bildungseinrichtungen. Auch mehrtägige Formate oder Projekte mit Schulsozialarbeit & Kulturvermittlung sind möglich.

     

    Kontakt: josia@jourdan.ch

     


    Weil Bildung mehr sein darf als Medienkompetenz – sie darf auch Nähe, Fragen und echte Gespräche ermöglichen.

  • Schullektüre für Dialoge: Immersive Lesung für Schulen

    Ein neues Leseformat für die Aula: persönlich, gegenwartsnah – und bereit für echte Gespräche.

    Was passiert, wenn eine Schullektüre nicht nur gelesen, sondern gefühlt wird? Wenn Schüler:innen nicht über Interpretationen sprechen, sondern über sich selbst? Wenn Literatur nicht als Pflichtprogramm daherkommt, sondern als Einladung zum Dialog – über Themen, die sie wirklich betreffen?

    Mit der immersiven Lesung von Fehlfunktion: Essays & Reflexion mit KI bringen wir genau das in Ihre Schule: ein literarisches Erlebnis für mehrere Klassen gleichzeitig, das Diskussionen anregt, Perspektiven öffnet und neue Denkprozesse in Gang setzt.


    Was ist Fehlfunktion?

    Das Buch Fehlfunktion kombiniert persönliche Essays mit Reflexionsfragen und KI-Kommentaren – ein Dialog zwischen Mensch und Maschine über Körper, Intimität, Social Media, Männlichkeitsbilder, Leistungsdruck, Kapitalismus und digitale Realität. Themen, die Schüler:innen der Sek II aus ihrer Lebenswelt kennen – aber selten in Literatur oder Unterricht auftauchen.

    Das Buch eignet sich ideal als moderne Schullektüre, da es nicht auf klassische Handlungslogik setzt, sondern essayistische Texte mit Reflexion und Gesellschaftskritik verbindet. Einsetzbar im Deutschunterricht, in Ethik, Psychologie, Medienkunde oder als interdisziplinäres Projekt.


    Das immersive Lesungskonzept für Schulen

    Für mehrere Klassen, z. B. in der Aula oder einem Projektraum (90–120 Minuten):
    – Literarische Live-Lesung mit interaktiven Elementen
    – Echte Reflexionsmomente mit der Schulklasse – anonym oder offen
    – Beteiligung der Schüler:innen: digitale Wortmeldungen, Schreibimpulse, Denkpausen
    – Optional: anschließende Gruppengespräche in Kleingruppen mit vorbereiteten Fragen
    – Auf Wunsch: moderiertes Nachgespräch mit Lehrpersonen & Schüler:innen

    Das Format funktioniert besonders gut als Projektauftakt oder Themenschwerpunkt – z. B. zu „Digitale Realität“, „Selbstbild & Identität“ oder „Was macht die Welt mit uns?“.


    Erweiterbar mit weiteren Modulen

    Die immersive Aula-Lesung kann einzeln gebucht oder erweitert werden – z. B. durch:

    ➤ Workshopmodul: „Digitalisierung, Social Media & Realität der Jugend“
    Ein vertiefender Klassenzimmer-Workshop für kleinere Gruppen (siehe Blogpost hier).

    ➤ Reflexionsraum im Klassenzimmer
    Ein temporärer Raum für Denkstationen, Impulsfragen & Selbsterfahrung (siehe Blogpost hier).

    Diese Module können direkt an die Lesung anschließen oder separat durchgeführt werden – ideal für Projektwochen, interdisziplinäre Themenwochen oder Schulentwicklungstage.


    Zielgruppe & Voraussetzungen

    • Schüler:innen ab der Sek II (Gymnasium, Berufsschule, FMS)
    • Lesung geeignet für 2–6 Klassen gleichzeitig (Raumabhängig)
    • Technik: Mikrofon & Beamer optional, aber nicht zwingend erforderlich
    • Begleitmaterialien & Vorschläge für Unterrichtsanbindung werden gestellt

    Interesse?

    Gerne sende ich Ihnen ein individuelles Angebot inkl. Ablaufplan, Themenschwerpunkten & Honorar. Auch Kooperationen mit Kulturvermittlungsstellen oder Fördervereinen sind möglich.

    Kontakt: josia@jourdan.ch


    Weil Literatur nicht nur gelesen, sondern erlebt werden darf. Und weil echte Gespräche der Anfang von Bildung sind.